Produktdatenblatt Technische Anforderungen| Support und Service|Weitere Infos
Es wird mehr Malware erkannt als mit herkömmlichen Sicherheitslösungen.
Malware Radar erkennt mehr Malware als herkömmliche Sicherheitslösungen, da modernste Technologien und hochempfindliche Heuristiksysteme verwendet werden. Unser Produkt basiert auf einem Ansatz der "kollektiven Intelligenz", der von der Panda-Forschung entwickelt wurde. Mithilfe dieses Systems werden die von PandaLabs empfangenen Daten der Benutzercommunity analysiert. Anschließend werden zu den neuen Dateien in der Community automatisch Entscheidungen (Malware oder nicht) zurückgegeben. Dadurch kann die Erkennungskapazität von Panda im Vergleich zu herkömmlichen Anti-Malware-Ansätzen erheblich gesteigert werden.
Keine Installation erforderlich
Um Malware Radar verwenden zu können, ist keine Installation erforderlich. Auch muss keine dauerhafte Client-Server-Architektur beibehalten oder der aktuelle Netzwerkschutz deinstalliert werden.
Ausführliche und vollständige Berichte
Als Ergebnis der Suche bietet Malware Radar zwei vollständige Berichte, die alle Informationen zu erkannten Elementen (welche Malware in welcher Häufigkeit wo erkannt wurde) sowie den Status der Sicherheitssoftware beinhalten.
Ein Hauptbericht mit den Primärstatistiken und ein technischer Bericht mit allen Informationen zu den durchsuchten Computern werden erstellt. Diese Berichte enthalten für die einzelnen Situationen stets Empfehlungen vom technischen und objektiven Standpunkt aus. Dadurch kann die Sicherheitsstrategie priorisiert und neu überdacht und anschließend entsprechende Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.
Schnelle Analyse aller Workstations und Dateiserver der IT-Einrichtungen
Malware Radar ermöglicht eine schnelle und einfache zentralisierte Prüfung aller Workstations und Dateiserver der IT-Einrichtungen eines Unternehmens. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um feste, mobile oder vollständig vom Netzwerk getrennte Workstations handelt. Sämtliche häufig verwendeten Verteilungsmethoden (Anmeldeskripts, Tivoli- oder SMS-Tools, E-Mail, manuelle Methoden, etc.) können für die Verteilung der Analyse auf alle Computer verwendet werden. Sofern erforderlich bietet Malware Radar zudem ein Verteilungstool, mit dem die zu prüfenden Netzwerkcomputer schnell und einfach ausgewählt und die Suchvorgänge automatisch verteilt werden können.
Schnelle und einfache Auswertung und Berichterstellung zum Status der IT-Einrichtungen ohne Zeit- und Ressourcenaufwand
Vom Zeitpunkt der Verteilung des Prozesses auf die zu prüfenden Computer an erfolgt das gesamte Verfahren automatisch. Sie können den Fortschritt des Suchvorgangs, die Anzahl der Malware-Erkennungen und Schwachstellen, den Status des Schutzes ebenso wie die verbleibenden zu prüfenden Computer online (und somit in Echtzeit und zentralisiert) verfolgen. All diese Schritte erfolgen ohne die Notwendigkeit, auf den durchsuchten Computern Software installieren zu müssen.
Erkennung von kritischen Schwachstellen, die von Malware ausgenützt werden oder werden können
Malware Radar erkennt kritische Schwachstellen, bei denen es sich um Sicherheitslücken handelt, die von Malware ausgenutzt werden, um Zugang zum Netzwerk zu erhalten. In einem solchen Fall enthalten die ausführlichen Berichte Informationen sowie die jeweiligen Lösungen zu den gefundenen Schwachstellen.
Erweiterte Malware-Erkennung für bekannte oder neue sowie aktive und latente Bedrohungen, die den Schutz umgehen konnten
Malware Radar ermöglicht das Erkennen von Malware, die sich in den IT-Einrichtungen befindet. Dies gilt unabhängig davon, ob diese der aktuellen Sicherheitslösung bekannt sind oder nicht (in der Signaturdatei vorhanden sind oder nicht). Hierbei kann es sich um aktive (ausgeführte) oder latente (vorhandene jedoch nicht ausgeführte) Bedrohungen handeln. Malware kann Ihre Sicherheitssoftware unerkannt umgehen, wenn sie dieser nicht bekannt ist, wenn sie entwickelt wurde, um verborgen zu bleiben (mithilfe von Rootkits), oder wenn Ihre Antivirenlösung nicht aktualisiert oder auf einem Computer installiert wurde.
Keine Installation
Malware Radar wird auf dem zu prüfenden System nicht installiert. Nach Abschluss der Prüfung entfernt es sich automatisch selbst ohne installierte Elemente zu hinterlassen.
Erkennung äußerst gefährlicher Malware und selbst zielgerichteter Malware
Malware Radar ist in der Lage, für Ihr Unternehmen hochgefährliche Malware zu erkennen. Zudem ist eine Erkennung zielgerichteter Malware möglich, die entwickelt wurde, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen. Mithilfe dieser Art von Malware werden heimlich und unmerklich Informationen gestohlen, die für das betroffene Unternehmen einen wirtschaftlichen Verlust bedeuten. Hierbei handelt es sich nicht um umfassende Angriffe, da es nicht darum geht, eine möglichst große Anzahl von Computern zu erreichen. Stattdessen werden ausschließlich die Computer des jeweiligen Opfers gesucht. Die Urheber dieser Art von Angriffe können ihr Ziel mit einer beliebigen Art von Malware erreichen: Trojaner, Spambots, Spyware, etc. Zumeist handelt es sich bei den Urhebern um Diebe oder spezialisierte Spione, deren Dienste von Dritten in Anspruch genommen werden. Für diese Art von Angriffen reichen die herkömmlichen Antivirenlösungen nicht aus.
Möglichkeit, die gefundene Malware zu entfernen
Malware Radar bietet zudem die Möglichkeit, die erkannte Malware automatisch zu entfernen. Der Administrator kann den Entfernungsclient herunterladen und mithilfe der üblichen Verteilungsmethoden auf die Workstations im Netzwerk verteilen. Für diese Aufgabe kann außerdem das Verteilungstool von Malware Radar verwendet werden. Nachdem alle Workstations desinfiziert wurden, wird ein technischer Bericht mit den Entfernungsergebnissen für die einzelnen Computer erstellt.
Ermitteln des Schutzstatus
Malware Radar prüft zudem den Schutzstatus, die Installation sowie das Vorhandensein von aktuellen Anwendungen (Antivirus, Anti-Spyware, persönliche Firewall und HIPS (Host-Based Intrusion Prevention System), oder es werden anhand einer Verhaltensanalyse die Abwehrtechnologien geprüft.
Produktdatenblatt Technische Anforderungen Support und Service|Weitere Infos
Für Workstations:
Windows 95, 98, Me, NT 4 Server/WS SP6, 2000, XP, 2003, Vista
RAM: 64 MB
Freier Festplattenspeicher: 30 MB.
Internet Explorer 5.5.
Für das Verteilungstool:
Windows 2000 WS/Server, XP, 2003, Vista
RAM: 64 MB
Freier Festplattenspeicher: 30 MB.
Internet Explorer 5.5.